Mit Corsica Ferries sind wir am 11.08.2025 Abends von Sardinien nach Frankreich/Toulon gefahren.Am nächsten Morgen kamen wir auf dem französischen Festland in Toulon an.Die 21. Etappe war für mich (Constance) hart an der Grenze des Möglichen. Es ging 83 km mehr oder weniger moderat bergauf. Insgesamt kamen wir auf 870 hm und das bei einer Temperatur von 43 Grad 🥵🥵🥵.Aus Toulon raus erwarteten uns wunderbare Radwege. Was die Fahrweise und die Radwege betrifft, können die Italiener durchaus von den Franzosen lernen 🤪Geschafft 😅😅😅 das Zelt steht irgendwo in der Provence in den Bergen (Puyloubier).Schönes Dorf, allerdings ohne Supermarkt & Restaurants…dabei hätten wir uns heute wirklich ein ( oder zwei) Bier verdient 😪.Für die 22. Etappe (108 km) sind wir extra früh aufgestanden, damit wir vor der Mittagshitze die Aufstiegshöhenmeter (500 hm) hinter uns hatten. Als es dann mittags wieder über 40 Grad wurde, hatten wir das Schlimmste weggetreten und konnten gemütlich nach Avignon rollen.Sonnenaufgang beim frühen Start ☀️Apfelplantage in der Provence 🇫🇷
In Avignon haben wir uns für 2 Tage in einem Appartement „untergebracht“. So konnten wir ohne Sorge um Räder & Wertsachen die Stadt zu Fuß erkunden.
Stadtmauer von AvignonMittelalterliche Gasse…… Rue des TenturiersBlick auf den Palais des PapesBlick vom PapstpalastBlick vom PapstpalastBlick auf Pont d’Avignon und Papstpalast von Île de la Barthelasse Palais des PapesPont d’AvignonAufgrund der anhaltenden Hitze haben wir die 23. Etappe (110 km) wieder früh gestartet…Sonnenaufgang in Avignon 🌅Wir sind heute die ganze Tour auf dem schönen Radweg Via Rhôna gefahren (leider mit Gegenwind 🌬)Frühstückspause in Bourg St. Andéol@ Annette: so viel Service wünschen wir uns auch auf den hessischen Radwegen, oder? 🤪So schöne alte Brücken über die Rhone… und noch eine tolle Brücke Die 24. Etappe ging 100 km am Rhone-Radweg entlang.Aufgrund der anhaltenden Hitze wurde wieder früh gestartet 🥱Schöne alte Dörfer an der Rhone…… und wieder schöne alte Brücken…… und schöne Radfahrer(in) 🤪Alles total schön auf dem Rhone-Radweg (bis auf dem Gegenwind 🌬)Die 25. Etappe (95 km) lief ganz gut, da es endlich etwas kühler wurde (33 Grad). Es ging bis Lyon weiter auf dem Rhoneradweg……leider ist der Radweg hinter Vienne nicht mehr so gut ausgebaut, wie wir es bei den anderen Etappen gewöhnt waren.Dafür konnten wir noch einen letzten Blick auf die Rhone werfen…… bevor die Rhone in Lyon auf die Saône trifft. Weiter ging es dann auf dem Saône-Radweg, der uns auch super gefällt.Die 26. Etappe ging komplett an der Saône entlang. Die Hitze hat zum Glück nachgelassen (31 Grad) und auch der Wind hatte Erbarmen mit uns. So konnten wir heute 104 km schaffen. La Voie bleue heißt der Radweg an der Saône, den wir seit Lyon fahren. Es gibt wenige kleine Dörfer am Ufer……man fuhr die ganze Zeit am Saône-Ufer entlang …… manchmal mit wunderschön schattigen Alleen…Schatten hätten wir uns vor ein paar Tagen so gewünscht…Mâcon… die einzig „größere“ Stadt auf unserer heutigen EtappeDie 27. Etappe hatten wir aufgrund des Wetters etwas kürzer geplant (85 km). Es ist kühler geworden (24 Grad) und es sollte regnen.Doch wir hatten Glück, es wurde zwar kühler, aber der Regen blieb aus 😃Frühstückspause in Saint-Germain-du-Pain 🥐Wir haben die Saône verlassen…… und fuhren über nahezu unbefahrenen Straßen…… und kleine Dörfer Richtung Doubs…Kurz vor Dole erreichten wir den asphaltierten Doubs-Radweg (Euro-Vélo-6)Mittagspause am Kanal zur DoubsUnser heutiges Ziel: Dole
Den Nachmittag nutzen wir als Waschtag und Wartungstag (neuer Schaltzug für Constance…sehr knifflige Angelegenheit 🤪).
Abends sind wir nach Dole gelaufen. Ein hübsches kleines Städtchen. Leider kam dann doch noch Regen ☔️.
Die 28. Etappe war nur 65 km lang, denn heute regnet es nun wirklich 🌧⛈️Wir sind die ganze Zeit den Euro Velo 6 gefahren……meist an dem Doubs entlang…… mal mit Nebel…… kurz auch mal trocken…… sehr oft mit Regen 🌧Heute gibt es eine Regen-Zwangspause in Besançon 🌧…und Zeit für ein französisches Frühstück 😋Danach ging mit der Tram nach Besançon 🚋Église Sainte-MadelaineGlockenspielautomat von JaquemardAuch Frankreich hat eine Inflation (aus dem 1 Euro Shop wurde der 2 Euro Shop) 🙃Zitadelle von Besançon Blick von der Zitadelle auf den Fluß Doubs (und die Regenwolken 🌧)Bei der 29. Etappe fuhren wir 110 km entspannt den Euro Velo-6 bis Befort…… die ganze Zeit flach……leicht bewölkt…… bei herrlichen 24 Grad ☀️An unserem heutigen Campingplatz in Belfort ist erstmal Trocknung angesagt.Die 30. Etappe ging mal rauf mal runter, mal am Fluss entlang, dann auch wieder an der Bundesstraße entlang nach Colmar. Eigentlich hätte man die 84 km locker wegtreten können. Vielleicht war es der Gegenwind, vielleicht der schmerzende Popo, die Strecke zog sich jedenfalls wie Kaugummi 🥱
Am Nachmittag sind wir dann mit dem Bus vom Campingplatz nach Colmar gefahren und haben ein wenig die Altstadt angeschaut.
Morgen geht es weiter Richtung Heimat 🫶
4 Gedanken zu „Frankreich (zurück nach Hause Teil 1) 🚴♀️🚴♂️“
Christian
Wunderschöne Bilder, bewundernswerte Leistung, Hut ab! Wie schwer sind den Eure Räder mit Gepäck ? Wünsche noch eine schöne Heimreise 🙂
Ja Frankreich hat uns auch sehr gut gefallen, war im Süden an einigen Tagen aber sehr, sehr warm ab Mittags.
Gewogen haben wir die Räder/Gepäck nicht, aber es fährt sich schon anfangs recht gewöhnungsbedürftig. 😉 Und nach dem Einkauf waren auch öfters 4 große (1.5L) Wasserflaschen zusätzlich auf dem Gepäckträger. 😉
Wow wow wow! 🤩🤩🤩
Ich bin ja völlig überrascht und geflashed ob der Schönheit der Landschaften und Ortschaften in Frankreich. Das hätte ich dort gar nicht erwartet. Evtl. sollte ich da auch mal mit dem Rad lang rollen (aber nur bergab bei max. 25°C!). 😜🫣
Da bleibt ja fast nichts mehr übrig von der ersten Tour de Private.
Freue mich auch Eure nächste Tour 🤗
Wunderschöne Bilder, bewundernswerte Leistung, Hut ab! Wie schwer sind den Eure Räder mit Gepäck ? Wünsche noch eine schöne Heimreise 🙂
Ja Frankreich hat uns auch sehr gut gefallen, war im Süden an einigen Tagen aber sehr, sehr warm ab Mittags.
Gewogen haben wir die Räder/Gepäck nicht, aber es fährt sich schon anfangs recht gewöhnungsbedürftig. 😉 Und nach dem Einkauf waren auch öfters 4 große (1.5L) Wasserflaschen zusätzlich auf dem Gepäckträger. 😉
Wow wow wow! 🤩🤩🤩
Ich bin ja völlig überrascht und geflashed ob der Schönheit der Landschaften und Ortschaften in Frankreich. Das hätte ich dort gar nicht erwartet. Evtl. sollte ich da auch mal mit dem Rad lang rollen (aber nur bergab bei max. 25°C!). 😜🫣
Da bleibt ja fast nichts mehr übrig von der ersten Tour de Private.
Freue mich auch Eure nächste Tour 🤗
Gute Heimfahrt, Thomas
Nicht einen Kommentar ohne Tippfehler hinbekommen 😢😱😂🤦♂️🤷🏻♂️